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Die Wiener Staatsoper bei kulturreisen.de

Die Wiener Staatsoper

Nicht selten wird Wien als Welthauptstadt der Musik bezeichnet. In Wien haben mehr bedeutende Komponisten als in irgendeiner anderen Stadt gelebt, und Musik liegt hier regelrecht in der Luft: Nicht nur Walzer und Operette sind in Wien zu Hause, auch die Oper ist – spätestens seit Mozart – ein fester Bestandteil des Wiener Kulturlebens. Kein anderes Haus am Ort verkörpert diese Verbundenheit zur (klassischen) Musik  mehr als die Wiener Staatsoper, die nicht nur als das wichtigste Opernhaus der Stadt sondern auch als eine der Top-Adressen unter den Opernhäusern der Welt gilt.


Mit der Premiere von Mozarts «Don Giovanni» wurde die Wiener Staatsoper im Mai 1869 in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth feierlich eröffnet. Doch schätzte die Öffentlichkeit das Gebäude zuerst nicht sehr. Mit der Zeit jedoch wuchs die Popularität des Bauwerks, was sehr stark mit der künstlerischen Ausstrahlung der jeweiligen Direktoren zusammenhing und erreichte einen ersten Höhepunkt unter dem Direktor Gustav Mahler.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges zerstörte ein durch amerikanische Flugangriffe ausgelöster Brand die Oper zu großen Teilen. Glücklicherweise waren die Vorderfront mit der Eingangshalle, der sogenannte  Stiegenaufgang, das Foyer und die Loggia mit den berühmten Zauberflöten-Fresken zuvor vorsorglich vermauert worden, so dass diese Gebäudeteile von den Angriffen verschont und damit erhalten blieben. Der Bühnenbereich und die Zuschauerränge allerdings wurden von den Flammen vernichtet.

Bei der Sanierung der Wiener Staatsoper entschied man sich dann für eine Wiederherstellung der zerstörten Bereiche nach den Originalplänen mit gleichzeitiger Modernisierung in der Formensprache der 1950er-Jahre. Dabei hatte der Wiederaufbau der Staatsoper Symbolcharakter und stand stellvertretend für die Wiederherstellung und die Wiedergeburt ganz Österreichs nach dem Zweiten Weltkrieg. Während der aufwändigen zehnjährigen Sanierung wurden die Vorstellungen der Wiener Staatsoper an zwei anderen Spielstätten aufgeführt, bis das Stammhaus schließlich im November 1955 mit Beethovens «Fidelio» unter der Leitung von Karl Böhm glanzvoll wiedereröffnet werden konnte.


Seitdem gilt die Wiener Staatsoper als eines der angesehensten Opernhäuser der Welt und zeichnet sich insbesondere durch ihr auf höchstem Niveau abwechslungsreiches Programm aus, welches durch ein ausgeklügeltes Repertoiresystem zustande kommt: Dieses spannt einen eindrucksvollen Bogen um die gesamte Bandbreite der Opernliteratur und ermöglicht auch, dass bei täglich wechselnden Vorstellungen übers Jahr im Durchschnitt 50 Produktionen auf dem Spielplan stehen.

Bei so viel Abwechslung und Innovation ist natürlich auch das Staraufgebot ungewöhnlich dicht: von Plácido Domingo über Anna Netrebko bis hin zu Jonas Kaufmann – auf der Bühne der Wiener Staatsoper geben sich die Stars der internationalen Opern-Elite förmlich die Klinke in die Hand.


Doch damit nicht genug. Wer kennt es nicht, das alljährliche Highlight - wenn sich die Wiener Staatsoper an einer Nacht im Jahr in einen riesigen Tanzsaal verwandelt und über hundert Debutantenpaare in langem Abendkleid und elegantem Frack den Ball der Bälle eröffnen? Der Wiener Opernball gilt als Österreichs größter Treffpunkt für Künstler, Stars, Politiker, Unternehmer und Berühmtheiten aus aller Welt.

Klassikgenuss zum Nulltarif bietet die Wiener Staatsoper jeweils im Frühjahr und Spätsommer auf dem Platz vor der Staatsoper: dort werden auf einer großen Leinwand circa 150 Opernwerke und Ballettaufführungen live ausgestrahlt  und so einem großen Publikum kostenlos zugänglich gemacht. In Wien liegt Musik eben in der Luft.



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