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City Reisebüro Udo Hell GmbH
 
Kampanien - der Ager Felix Italiens
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Angebot Nummer 169195

Es ist nicht nur die Gegend, die in vielen Schlagertexten vorkommt, es ist ein Gebiet, von dem viele träumen. Egal, wie viele negative Schlagzeilen mit Neapel oder Caserta verbunden sind – eines bleibt bestehen, die Schönheit. Es gibt neben den weltberühmten Kulturgütern noch Orte, die nicht überrannt wurden von Touristen. Auch diese möchten wir Ihnen bei dieser Reise bevorzugt zeigen.

1. Tag: Willkommen im Land Mignons

Am Flughafen in Neapel werden Sie von uns in Empfang genommen. Quasi in unmittelbarer Nachbarschaft vieler Sehenswürdigkeiten Unterbringung in B&B. Abhängig von der Ankunftszeit entsprechender Ausfllug.
2. Tag: Napoli totale
Neapel mag oft verrufen sein, aber es bietet auch hinreißende Kulturgüter. Für Neapel sollte ein ganzer Tag eingeplant sein, denn sein griechisch-römisches „ventre“, also sein historischer Stadtkern, im Schachbrettmuster angelegt, zeigt es von seiner imponierenden Seite.
Um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen, die nicht versäumt werden sollten: die Krippenstraße, die Piazza San Domenico, die Kapelle Sansevero mit der herrlichen Statue des verschleierten Christus, die prachtvolle Kirche Gesu‘ Nuovo, die wunderschönen Majoliken von Santa Chiara, das unterirdische Neapel, nicht zu vergessen San Gennaro und sein Blut im Dom….Dazu kommen noch literarische Cafés auf der Piazza Bellini, das Restaurant wo die beste Pizza gemacht wird und so vieles mehr. An diesem Punkt kann man dann vielleicht doch sagen: Bella Napoli.
3. Tag: von Gladiatoren und anderen Römern
Capua und S. Maria Capua Vetere waren für die Austragung von Gladiatorenkämpfen bekannt. Im Jahr 73 v. Chr. ging von Capua der Sklavenaufstand des Spartacus aus, nachdem er zusammen mit 78 anderen Gladiatoren aus einer Gladiatorenschule ausgebrochen war. Eigentlich war Capua die mächtigste und luxuriöseste Stadt Kampaniens und sicher eine der ältesten (800 v.Chr.). Heute ist es einen Besuch in Verbindung mit S. Maria Vetere wert. Sei es das größte Amphitheater nach Rom, die sog. Gladiatorenschule, der Hadriansbogen und nicht zu vergessen das Mithräum, seltene und in der Art wie hier in Capua Vetere vorkommend, wohl einzigartige Kultstätte.
In Verbindung damit kann sich noch ein Abstecher zur Reggia von Caserta einplanen lassen, das nach dem Vorbild von Versailles von den Bourbonen gebaut wurde. Es hat einen riesigen Park und sicher hat der Architekt Vanvitelli damit tatsächlich ein hauptsächlich großes Werk geschaffen. Sehr lohnenswert ist es S. Leucio anzusehen, wo Ferdinand III. sein lebensfreundlicheres Städtchen anstelle der massigen Reggia geschaffen hat. Hier arbeiteten die Seidenfabriken bis ins 20. Jhdt., die weltberühmte Stoffe herstellten.
4. Tag: Wo es qualmt und blubbert
Neapel und Vesuv sind gewissermaßen wie siamesische Zwillinge. Eigentlich ist es daher fast ein Muss auf dem Vesuv gewesen zu sein. Die Auffahrt ist schon sehr beeindruckend und wer die letzte Strecke zu Fuß bis zum Kraterrand bewältigen möchte kann sich umso besser vorstellen, was wäre, wenn…
Am Fuß des Vesuv liegen die Ausgrabungen der Stadt Ercolano, die dem Vulkan 79 n.Chr. zum Opfer fiel. Anders als in Pompeji kann man sich das damalige Leben sehr gut vorstellen, denn das ist dem guten Erhaltungszustand der Gebäude zu verdanken. Bevor die Gebäude von der Asche bedeckt wurden, war ihr Inneres bereits verfüllt, daher brachen die Dächer nicht ein. Unter der dichten Tuffsteinmasse von ca. 20 m Höhe lag Herculaneum abgeschlossen von Luft und somit wie konserviert.
Das Qualmen wird Sie am Nachmittag weiter begleiten, auf den berühmt-berüchtigten Campi Flegrei. Aus vielen Erdlöchern, den Fumarolen, steigt der Rauch auf, teilweise sind die gelben Schwefelablagerungen vorherrschend. Die größte Fumarole in der Solfatara fördert über 200 Grad heiße Schwefeldämpfe ans Licht und macht Lärm wie ein Düsenflugzeug. Eigentlich kann man sich hier gut vorstellen, wie es in der Hölle kocht.
5. Tag: Die Amalfitana
Busfahrer hassen sie, Touristen lieben sie – die enge Straße, die sich ab Sorrent am Meer entlang in vielen Kurven windet. Es ist eine beeindruckende, mit vielen Panoramen ausgestattete Strecke, die tatsächlich mit nichts zu vergleichen ist. Von Neapel ist es zwar „nur ein Katzensprung“ von ca. 50 km bis nach Sorrent, aber man muss sehr viel Zeit mitbringen. Als nächster Standort ist Salerno angedacht und ab Sorrent ist das ist der Streckenabschnitt, der uns zu mehreren Stopps veranlasst. Das beginnt bereits direkt in Sorrent mit einer Verkostung des berühmten Limoncellos und anderer flüssiger Köstlichkeiten in den Gärten von Cataldi. Bei diesem vollkommen natürlich herstellten Getränk wird einem bewusst, welcher Unfug in Supermärkten verkauft wird. An zerklüfteten Hängen vorbei, nach einem Blick auf Positano, kommen Sie nach Amalfi, dieser wohl berühmteste Ort des Gebietes. Hier besuchen Sie den Dom der Stadt. In seiner Krypta werden die Gebeine des Apostels Andreas, des Schutzpatrons von Amalfi, aufbewahrt. Natürlich kommt man direkt am Dom nicht an wunderbaren Leckereien vorbei, verbunden mit einer Cedrata, einem ebensolchen Genuss! Der Tag wird heftig, denn dann geht es nach Ravello , das wohl noch bezauberndere Ausblicke bietet.
Nicht nur die Panoramen machen diesen Ort so sehenswert, es sind auch seine architektonischen Perlen. Die Villa Rufolo und die Villa Cimbrone mit antiken sizilianisch-arabischen Stilelementen werden Ihnen unvergesslich bleiben. Man findet sie auf allen Prospekten, aber die Realität, noch dazu zu dieser Jahreszeit, ist doch
ein wenig schöner als alle Bilder. Am Abend schließlich kommen Sie im B&B in Salerno an.
6. Tag: Einmal verschnaufen
In den letzten Tagen haben Sie zwar viel gesehen, aber das bedeutet auch jeder Menge Anstrengung. Daher heute eine langsamere
Gangart. Durch das Hinterland werden Sie dann in der Nähe von Paestum auf einer Büffelfarm den originalen Mozzarella di Bufala verkosten (zusammen mit Salat usw. = Mittagsimbiss). Sie werden erstaunt sein, was auf so einer Büffelfarm alles zu finden ist! Ganz abgesehen vom Luxusleben, das diese Büffelinnen führen.
Da wir nur einen Steinwurf von Paestum entfernt sind, sehen Sie diese grandiose Tempelanlage und das dazugehörige Museum an.
7. + 8. Tag: Das Cilento – noch immer paradiesisch
Noch einmal ist ein Umzug erforderlich um das Gebiet des Cilento besser erleben zu können. Der Standort dazu ist Castellabate. Von dort aus starten Sie dann verschiedene Ausflüge in den Nationalpark des Cilento. Dazu werden gehören: Palinuro, einer der schönsten Häfen des Cilento. Von hier aus Bootsfahrt zu der cilentischen Grotta Azzurra und den anderen Grotten, wie u.a. der Grotta degli Infreschi . Fahrt nach Camerota. Besuch des historischen Zentrums. Fahrt über der das „Geisterdorf“ San Severino di Centola über der Mingardo-Schlucht. Eventuell Besuch von Pisciotta, berühmt für sein Olivenöl.
Übrigens: Die Nationalparkverwaltung schätzt, dass es im Park etwa 1.800 Wildpflanzen gibt. Etwa 10 % davon sind gefährdete Arten!
9. Tag: Ciao, ciao und ein Arrivederci
An diesem Tag geht es zurück nach Deutschland. Vorzugsweise mit einem Rückflug am späten Nachmittag.
©ulla kastner
Min. Teilnehmerzahl. 6, max. 12


Leistungen:

  • 8 x Ü/F in B&B laut Programm
  • 8 x Menüs in Restaurants am Abend
  • 6 x Mittagimbiss
  • davon
  • 1 x Mittagsimbiss auf einer Büffelfarm
  • Ständige deutsche Reiseleitung
  • Eintritte in S.Leucio, Campo Flegrei, Vesuv, Villa Rufolo, Dom von Amalfi, Ercolano und Paestum
  • Teilweise Führungen mit örtlichen Guides
  • Alle Transfers von/bis Neapel Flughafen in Kleinbus(sen)

Teilnehmerzahl min.:  6
Teilnehmerzahl max.:  12
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
Termine:   Preis  
  01.04.2019 -  09.04.2019  ab 2.265,00 €
  30.09.2019 -  08.10.2019  ab 2.265,00 €



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