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City Reisebüro Udo Hell GmbH
 
China in Feierstimmung: zu den schönsten Festen in Yunnan
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Angebot Nummer 245657
Yunnan rund ums chinesische Neujahrsfest: Die ganze Region kommt aus dem Feiern kaum noch heraus! Die Provinz im Süden Chinas begeistert uns nicht nur mit einer grandiosen Bergwelt und angenehmem Klima, sondern auch mit einer ethnischen Vielfalt, uralten Traditionen und farbenfrohen Trachten, die von den Menschen noch immer mit Stolz zu etlichen Anlässen getragen werden. Gleich mehrere Feste werden in diesen milden Wintertagen mit vielen Attraktionen gefeiert - und wir sind mittendrin, staunen und lassen uns mittreiben und anstecken von der fröhlichen Stimmung in den Dörfern und Städtchen, in denen manchmal die ganze Nacht durchgetanzt wird. Zwischen all dem Feiern bleibt uns natürlich genügend Zeit für spannende Besichtigungen, kulinarische Entdeckungen und erholsame Wanderungen. Yunnan begeistert immer wieder - aber ganz besonders, wenn gefeiert wird.


Höhepunkte
 
  • Wanderungen: 3 x leicht (2 - 3 Std.), 1 x moderat (4 - 6 Std.)
  • Erlebnis Tibetisches Pferde-Fest bei Tacheng
  • Chinesisches Neujahrsfest in Lijiang - eine der schönsten Städte Chinas
  • Traditionelle Tänze und Trachten beim Guozhuang-Fest in Yatang
  • Tempelprozession und klassische China-Oper auf dem Ahnenfest in Zhoucheng
  • Midu Huadeng-Fest in Mizhi: Drachenkostüme und Blumenlaternen
  • Wandern im Steinwald in Shilin und im Erdwald von Yuanmou

 
Verlauf:

Tag 1: Abflug von Frankfurt
Nachmittags Flug mit Air China nonstop von Frankfurt nach Peking.

Tag 2: Willkommen in Yunnan
Gegen Mittag Ankunft in Peking. Nachmittags Weiterflug mit Air China nach Lijiang in Yunnan, der faszinierendsten Provinz in Südchina. Nach der Landung am Abend werden wir zum Hotel gebracht und lernen beim Willkommensdinner schon mal einige der Spezialitäten aus der schmackhaften Küche Yunnans kennen.

Tag 3: das Flair des alten China
Lijiang, eine der schönsten Städte ganz Chinas erwartet uns auf unserem Spaziergang durch die komplett restaurierte Altstadt mit einer einzigartigen Mischung aus quirligen Gassen und traditionellen Häusern, ehrwürdigen Tempeln und dampfenden Garküchen. Die ganze Stadt ist während der Feiertage zum chinesischen Neujahr auf den Beinen, und viele Chinesen sind zu Verwandtenbesuch angereist, denn zum Neujahrsfest trifft sich traditionell die ganze Familie. Wir mischen uns unters Volk und lassen uns durch die Gassen treiben, vorbei an den alten Häusern mit den zum Fest geschmückten Eingangstüren. Immer wieder begegnen uns in der Stadt Angehörige des Naxi-Volks, oft noch in der typischen Tracht gekleidet. Vom Teich des Schwarzen Drachens aus genießen wir bei klarem Wetter einen prächtigen Blick auf das nahe Jadedrachen-Schneegebirge mit seinen bis zu knapp 5.600 m hohen Gipfeln. Hoffentlich haben wir Glück!

Tag 4: im Tal des Oberen Yangtze
Der Morgen steht uns zur freien Verfügung – für einen weiteren Stadtspaziergang oder zum Stöbern durch die zahlreichen Läden. Gegen Mittag brechen wir auf zur Fahrt nach Tacheng. Unterwegs machen wir einen Stopp am Goldenen Sandfluss – so wird hier der Oberlauf des mächtigen Yangtze genannt, der Tausende von Kilometern weiter östlich ins Gelbe Meer mündet. Wir sind in Tacheng zwar nicht im eigentlichen Tibet, aber der tibetische Einfluss ist in dieser Region schon deutlich zu spüren. Viele Tibeter leben im Norden Yunnans, und das lässt sich auch an den typischen großen Häusern erkennen.

Tag 5: zum Tibetischen Pferdefest!
Der ganze Tag steht im Zeichen des Tibetan Horse Festival, zu dem von überall her die Menschen anreisen: Schon am Morgen wandern die Männer mit ihren Pferden eine halbe Stunde den Berghang hinauf zu einem heiligen Platz, an dem die Einheimischen ihre feierliche Morgenzeremonie begehen, die die Feierlichkeiten eröffnen. Frauen sind hier nicht zugelassen, nehmen aber ab dem Vormittag natürlich auch am Fest teil: Nach einem späten gemeinsamen tibetischen Frühstück mit Yakbuttertee und gedämpften Brot und Fleisch präsentieren sich die Reiter den Dorfältesten, um ihnen ihren Respekt zu zollen. Gegen Mittag dann beginnen die traditionellen Wettkämpfe: Spannende Pferderennen und Bogenschießen stehen auf dem Programm, und zwischendurch wird auch immer wieder getanzt und gesungen. Der ganze Nachmittag zusammen mit den festlich gekleideten Zuschauern wird zum unvergessliches Erlebnis!

Tag 6: auf Affenpirsch und zum Tanz
Erst mal ist ausschlafen angesagt, denn heute wird's ein langer Tag werden: Auf einem Halbtagesausflug fahren wir ins Baima Mountain-Naturreservat, das wir auf einer Wanderung erkunden – die Augen immer offen auf der Suche nach den seltenen Stumpfnasen- oder Goldhaaraffen, wie sie die Menschen hier nennen, die es nur noch in wenigen entlegenen Wäldern der Region gibt.
Am Abend fahren wir von Tacheng aus gemeinsam ins benachbarte Dorf Yatang. Hier beginnt gegen halb elf ein ganz besonderes Fest: Hunderte von festlich gekleideten Bewohnern feiern die ganze Nacht hindurch mit Gesang und Rundtänzen das Guozhuang-Fest – und wir sind mittendrin! Aber keine Bange: Wir müssen nicht bis zum Morgengrauen durchhalten – nur so lange, wie wir möchten, bevor es mit dem Bus nach Tacheng zurück geht …

Tag 7: weiter in Richtung Tibet
Die einen schlafen heute nochmal aus, die anderen schauen, was im Dorf am Vormittag noch an Festivitäten angesagt ist. Dann fahren wir weiter nach Norden bis nach Zhongdian, im Jahren 2001 werbewirksam offiziell in Shangri-la umbenannt. In der Nähe der rund 3.200 m hoch gelegenen Stadt lockt der im ausgedehnten Grasland gelegene Napa-See zu einem Fotostopp. Vielleicht haben wir Glück und erspähen am Ufer einige der seltenen, hier nach ihrem Sommeraufenthalt in Tibet im milden Yunnan überwinternden Schwarzhalskraniche.

Tag 8: das chinesische Shangri-la
Wir haben auf unserem Stadtspaziergang genügend Zeit, die Altstadt zu erkunden und uns ein Bild vom Wiederaufbau der 2014 durch einen verheerenden Brand zum großen Teil in Schutt und Asche gelegten alten Häuser zu machen. Zum Glück wurden damals einige der Tempel und die riesige freistehende Gebetsmühle von der Feuersbrunst verschont. Im außerhalb der Stadt gelegenen mächtigen Sumtseling-Kloster (auch Songtzeling genannt) tauchen wir tief in die mystische Welt des tibetischen Buddhismus ein. Mittlerweile leben wieder rund 700 Mönche in dieser größten buddhistischen Klosteranlage Yunnans, die während der Kulturrevolution schwer zerstört worden war. Warum der imposante Gebäudekomplex von den Einheimischen gern „Kleiner Potala" genannt wird, wird uns bei einem Rundgang schnell klar …

Tag 9: mit Tibetern zum Tibetischen Neujahrsfest
Nach dem Frühstück fahren wir zum Deijilin-Kloster, um dort die Feierlichkeiten am letzten Tag des tibetischen Neujahrsfest zu erleben. Das Kloster selbst ist zwar recht klein und unbekannt, hat jedoch für die tibetischen Bewohner der Region eine große Bedeutung. Traditionell kommen an diesem Vormittag Tausende von Menschen nach Deijilin, um gemeinsam mit ihren Familien für ein gutes neues Jahr zu beten, Opfergaben zu überreichen und sich dafür von den Mönchen segnen zu lassen. Und wir lassen uns außerhalb der Klostermauern von tibetischen Tänzen faszinieren, während sich viele Einheimische im Grasland auf ein typisches Hot Pot-Picknick vorbereiten. Am Nachmittag nehmen wir Abschied von dieser fröhlichen Gesellschaft, und der Bus bringt uns wieder an den Goldenen Sandfluss zurück, wo wir anschließend unsere Zimmer in einem Guesthouse in der Nähe der Tigersprungschlucht beziehen.

Tag 10: Wanderung am Fluss entlang
Heute Vormittag erkunden wir auf einer kleinen Wanderung die berühmte Schlucht, deren Berghänge bis zu 3.900 m steil über den schäumenden Fluss aufragen. Unsere nächste Station ist das alte Städtchen Jianchuan an der historischen Route der legendären Tee- und Pferdestraße, deren lebhafte Altstadtgassen wir durch ein fotogenes Steintor betreten. Zwischen all den gut erhaltenen Gebäuden fühlen wir uns oft wieder in eine längst vergangene Zeit versetzt: Hier fallen wir „Langnasen" noch richtig auf, denn ausländische Besucher kommen nur vergleichsweise selten nach Jianchuan. Am späten Nachmittag erreichen wir unser Tagesziel: Shaxi.

Tag 11: buddhistische Felsentempel
Auch Shaxi war in längst vergangenen Tagen ein wichtiges Zentrum an der alten Tee- und Pferdestraße: Wir spazieren durch die historischen Gassen und zu einigen benachbarten Dörfern im Shaxi-Tal. Weiter mit dem Bus nach Shibaoshan, dem „Steinschatzberg", dann wandern wir gut 2 Stunden hinauf zum Shizong-Tempel, der uns durch zahlreiche Höhlen mit über 1300 Jahre alten buddhistischen Steinmetzarbeiten in den Felsen überrascht – den bedeutendsten in ganz Yunnan. Und auch der Baoxiang-Tempel, unser letztes heutiges Highlight, beeindruckt durch seine imposante Lage an einer Felswand.

Tag 12: ins Land der Bai
Am Morgen machen wir Station auf dem lebhaften Donnerstagsmarkt im nicht weit entfernten Qiaohou, bevor wir weiter nach Süden zum Erhai-See fahren und einige der Dörfer der Bai-Minderheit am Ostufer des Sees erkunden. Übernachtung in einem Guesthouse in Zhoucheng, dem bedeutendsten Bai-Dorf.

Tag 13: Musik und Tanz zum Ahnenfest
Das nächste Festival wartet schon auf uns. Auch beim Ancestor Worship Festival von Zhoucheng geht's turbulent zu: Hunderte der Bewohner tanzen, singen und musizieren zusammen in den Straßen – und zum Höhepunkt wird auf dem Dorfplatz eine traditionelle lokale Oper aufgeführt – für Abwechslung ist also gesorgt!

Tag 14: rund um den Erhai-See
Morgens geht's zum Markt im Bai-Städtchen Xizhou, dann fahren wir weiter nach Dali. Auf einem Rundgang durch die historische Stadt besuchen wir natürlich auch den berühmten Drei-Pagoden-Tempel. Der Rest des Nachmittags steht für eigene Erkundungen zur freien Verfügung – oder für einen ersten Drink in einem der vielen Straßencafés.

Tag 15: Aufmarsch der Fabeltiere
Nach ca. 3 Stunden Fahrt erreichen wir Mizhi – und auch hier wird heute gefeiert: Beim Midu Huadeng-Fest treten unter Blumengirlanden auf dem Dorfplatz verschiedene Tänzergruppen der umliegenden Gemeinden gegeneinander an – dabei gibt's zahlreiche Drachen, Löwen, Affen und allerlei andere Tiere zu bestaunen. Am späten Nachmittag beziehen wir unsere Zimmer im nahen Xiangyun.

Tag 16: Wanderung im Erdwald
Schon morgens brechen wir zu unserer Überlandfahrt auf, und gegen Mittag schlendern wir durch Chuxiong, die Hauptstadt des Yi-Volks, mit der markanten Dayao-Pagode. Nachmittags erkunden wir auf einer Wanderung die bizarre Erosionslandschaft des „Erdwalds" von Yuanmou – quasi eine kleinere Ausgabe des amerikanischen Bryce Canyon in Yunnan, aber nicht weniger fotogen ...

Tag 17: zu den Felsen des Steinwalds
Weiter zum nächsten Naturwunder, dem „großen Bruder" des Erdwalds von Yuanmou: der viel berühmtere „Steinwald" von Shilin. Aber ist er auch der schönere? Auf einer Wanderung finden wir es selbst heraus. Und wenn alle Tagestouristen wieder abreisen, bleiben wir noch bis zum späten Nachmittag in dieser skurrilen Landschaft und genießen die langsam einkehrende Ruhe.

Tag 18: in die Stadt des ewigen Frühlings
Am Vormittag haben wir Zeit für eine weitere Wanderung zwischen den Felsnadeln des Steinwalds, dann geht's zu unserer letzten Etappe: nach Kunming, der Hauptstadt Yunnans. Im Bambus.-Tempel bestaunen wir zum Abschluss unserer schönen Reise die 500 lebensgroßen Luohan-Tonfiguren, einem Meisterwerk der chinesischen Plastik aus der letzten Qing-Dynastie: Manche der Skulpturen wirken erstaunt, andere zornig, manche scheinen auch gedankenverloren zu sein oder – ganz passend zur Reise – in Feierstimmung …

Tag 19: Rückflug von Kunming
Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen und Flug mit Air China nach Peking, von wo aus wir mittags zum Heimflug nach Frankfurt starten (nonstop). Ankunft am selben Nachmittag.

 

Leistungen:
 
  • Hauser - Reiseleitung ab/bis Deutschlandn
  • Flug mit Air China ab/bis Frankfurt nach Lijiang und zurück ab Kunmingn
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebührenn
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenzen
  • Übernachtung in Hotels und Gästehäusernn
  • 16 x Frühstück, 2 x Mittagessen, 1 x Abendessenn
  • Transfers/Überlandfahrten lt. Programmn
  • Eintrittsgebühren lt. Programmn
  • Hauser Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservicen


Nicht eingeschlossene Leistungen:
 
  • Visakosten für China (ca. 60 € Gebühren und ca. 85 € Beschaffung über einen Visumdienst), Getränke, fehlende Mahlzeiten (pro Restaurant-Essen ca. 5 bis 10 €); Trinkgelder (ca. 110-130 €); fakultative und individuelle Ausflüge und Besichtigungen.


Wunschleistungen:
 
  • Anschlussflüge vorbehaltlich Verfügbarkeit innerdeutsch: € 200,-; Wien, Zürich Aufpreis auf Anfrage
  • Einzelzimmerzuschlag 375,00 €


Schwierigkeitsgrad
1


Wichtige Hinweise
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.


Einreisebestimmungen
Einreise China

Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz benötigen für die Einreise ein Visum und dazu einen Reisepass, der noch mind. 6 Monate nach Rückreise gültig ist. Das Visum muss jeder Reiseteilnehmer selbst beantragen. Sie erhalten von uns die entsprechenden Informationen rechtzeitig vor Reisebeginn. Staatsbürger anderer Länder bitten wir, sich direkt mit der jeweiligen für sie zuständigen Vertretung in Verbindung zu setzen.

Die Visagebühren gestalten sich wie folgt (Stand 02/2018):
ca. 60,00 € Gebühren, ca. 85,00 € Beschaffung über Visadienst

Sollte Ihre Reise von China aus weiter nach Tibet führen so benötigen Sie zusätzlich ein Permit für Tibet, das wir für Sie besorgen. Hierfür benötigen wir eine Kopie Ihres Reisepasses. Bitte senden Sie uns diese direkt nach Erhalt der Buchungsbestätigung zu.

Tipp: Kopieren Sie vor Abreise Ihren Reisepass / Personalausweis und Ihr Flugticket. Im Verlustfall erleichtert dies die Neubeschaffung. Bewahren Sie die Kopien getrennt von den Originaldokumenten und Ihren Wertgegenständen auf.

Oder: Schicken Sie sich Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente als pdf-Datei an die eigene Mailadresse.


Impfungen & Gesundheitsvorsorge
Impfungen und Gesundheitsvorsorge China

Es sind keine Pflichtimpfungen notwendig. Trotzdem empfehlen wir, sich zu diesem Thema beim Hausarzt zu informieren.
Empfohlen werden folgende Vorsorgemaßnahmen: Tetanus, Diphterie, Hepatitis A+B, Typhus.

Höhenkrankheit (AMS): Bereits ab einer Höhe von 2.500 m können Symptome der akuten Höhenkrankheit auftreten. Diese reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Risiken zu minimieren ist es ratsam, den Körper vor Beginn der Reise an die Höhenluft zu gewöhnen. Die Akklimatisierungsprogramme der HÖHENBALANCE AG bieten die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau vorzubereiten.

Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Höhenbalance München
Inhaberin Jutta Stephan Spiegelstr. 9 , 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hoehenbalance-muenchen.de www.hoehenbalance-muenchen.de

Ausführliche Informationen erhalten Sie unter www.crm.de

Informationen zum Thema Gesundheit auf Reisen finden Sie auch unter hauser-exkursionen.de/reiseinfos/gesundheit

Eine Bitte: Stellen Sie sich eine Reiseapotheke zusammen, die Ihren individuellen Bedürfnissen angepasst ist. Denken Sie an Arzneimittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Erkältungskrankheiten sowie Verbandsmaterial und Pflaster. Ihre Reiseleiterin oder Ihr Reiseleiter führt eine Reiseapotheke mit, der Inhalt ist jedoch nur für Notfälle gedacht.

 
Teilnehmerzahl min.:  10
Teilnehmerzahl max.:  15
Wenn Sie sich für die Reise interessieren, können Sie uns gerne schreiben.
Wir werden uns baldmöglichst bei Ihnen melden.


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